Maitour (Kapitel 19)

Die Dykes waren zu viert. Also war eine von den Vieren … keine
Dyke. Bevor ich allerdings mit der Begutachtung beginnen konnte,
pötterten zwei Harleys auf den Hof. Sportster!
Dieses Hartz 4-Modell von Harley. Also nicht die 1200er Variante,
sondern diese 883 oder wie die Dinger heißen. Die kauft derZahn-
walt seiner Ehefrau. Nur so … damit die Ruhe gibt.
Die Dinger kann man mit einem ordentlichen Vespa-Roller auf die
Plätze verweisen. Aber … es steht Harley drauf. Immerhin!
Auch wenn man nicht darauf steht. Man kann darauf sitzen. Auf ei-
nem fahrbaren Toilettenstuhl kann man allerdings auch sitzen.
Die Füße auf die vorverlegten Fußrasten und dann drücken. Auf ei-
nem Toilettenstuhl macht das allerdings mehr Sinn als auf diesen
Büchsen. Das Ergebnis dürfte allerdings ähnlich sein.
„Das sind Sportster…nicht wahr?“, freute sich Jerome und sah
mich fragend an.

„Jouh …Sportster. Die in Lila ist doch schön, oder nicht? Die andere
finde ich ein bisschen … gewagt. Rein farblich“, brach es aus
mir heraus. Kirschrot mit grünen Gussfelgen ist ja nun wirklich et-
was gewagt. Aber die offenen Helme der Mädels waren ebenfalls-
Kirschrot und Pfefferminzgrün. Deshalb … passte es eigentlich
doch wieder ganz gut. Die Maus auf der lila Sportster war solo.
Also waren es jetzt zusammen sieben Dykes. Oder wenn Axel
nicht gelogen hatte … mindestens drei. Mindestens … wobei ja nur
eine völlig abgehakt werden konnte. Die Tigerinnen waren auch
noch da. Da konnte man die Fahrerin getrost in die andere Mann-
schaft schicken.
„Was überlegst du?“, fragte Rolf.
„Ich rechne nur die Gewinnchancen hoch“, erklärte ich ihm.
Er nickte langsam und rechnete dann schweigend mit.
„Ich schätze … zwei bis drei. Höchstens …!“, lautete sein Ergeb-
nis. „Reicht doch … oder?“
„Könnte knapp werden. Aber mehr auf keinen Fall“, war ich sicher.
„Zwei reichen. Aber das wird nicht einfach“, willigte er ein.
„Die einfachen Sachen kann doch jeder. Da müssen wir uns eben
was einfallen lassen. Wäre doch nicht das erste Mal, dass wir in
die Verlängerung müssen. Wenn das dann auch nicht reicht …!“
„Elfmeterschießen“, nickte der Fußballfan verstehend.
Na also, dann waren wir uns ja wieder einig.
„Können wir mit anfassen?“, jodelte Rolf dann fröhlich und wollte
einer der Damen bei einer Lautsprecherbox helfen. Die sah ihn
nur kurz an und machte ein Gesicht, als ob er sie gefragt hätte, ob
er ihr seine Zunge ins Ohr stecken dürfe. Wortlos wuchtete sie die
schwarze Kiste alleine weiter. Die konnten wir schon mal abhaken.
Schade, die war gar nicht schlecht. So auf den ersten Blick.
„Na, Jungs! Macht ihr euch schon mal warm?“, grinste Charly.
Wir starrten nur schweigend auf die fleißigen Dykes. Die schlepp-
ten eifrig ihr Equipment aus dem alten Renault in den Festsaal.
Das machten die ganz offensichtlich nicht zum ersten Mal. Es wirk-
te alles sehr routiniert.
„Er kommt erst morgen. Die warten noch auf ein Ersatzteil“, ver-
kündete uns dann Melanie. Sie meinte wohl ihren Markus. Die Si-
tuation wurde dadurch nicht schlechter.
Rolf sah mich mit verkrampft ausdruckslosem Gesicht an. Ich holte
uns zwei Biere. Immerhin mussten wir uns noch warm machen.

Am Grill herrschte die übliche Aftertour-Stimmung. Die Sauerlän-
der erzählten lustige Geschichten aus ihrer Provinz und die Bran-
denburger hockten freundlich schweigend aber aufmerksam lau-
schend am Rande.
Ordentlich gekämmt und unauffällig. Die würden aber später noch
in Schwung kommen. Das hat man ja bei den Neuen … also bei
denen aus den neuen Ländern öfters. Zunächst einmal schön die
Klappe halten und zuhören. Wenn sie sich dann sicher sind, dass
kein inoffizieller Mitarbeiter in der Nähe ist … dann tauen sie auf.
Das ist einfach drin. Da können die auf nichts dafür. Die nächste
Generation wird das dann wohl nicht mehr machen. Aber das dau-
ert eben alles seine Zeit. Der Mantel der Geschichte … und so.

Die Sauerländer trugen ziemlich dick auf. Ihr neu hinzugekomme-
ner Spezi Markus, den alle nur Macke nannten, hielt sich zurück.
Ein eher ruhiger Typ. Wenn man den Erzählungen seiner Kumpa-
ne allerdings Glauben schenken durfte, beschränkte sich diese Zu-
rückhaltung nur auf die kurzen Zeiträume zwischen seinen
zahlreichen Motorradexpeditionen. Macke war wohl ständig unter-
wegs. Von Alaska bis Feuerland, von Nordafrika bis zum Nordkap.
In letzter Zeit trieb er sich angeblich häufig in Osteuropa und Russ-
land herum. Meistens auf irgendwelchen alten Zweiventil-Boxern.
Mit dem Gerät, das wir uns so interessiert angesehen hatten, soll
er angeblich sogar eine Rallye gewonnen haben.
„Die Polski-Dakar. Von Kattowitz nach Kiew. Die härteste Rallye
von ganz Osteuropa“, tönte der Heinz.
„Polski-Dakar? Was ist das denn für ein Scheiß? Hab’ ich ja noch
nie gehört“, zweifelte Dietmar die Kriegsberichte an.
Dietmar ist ein interessierter Beobachter dieser angeblichen Män-
nerkanäle im Fernsehen. Da kennt er sich aus.
„Die heißt natürlich anders. Irgendwas auf Polnisch. Kann aber
kein normaler Mensch aussprechen. Die sagen nur immer Polski-
-Dakar“, versuchte der Heinz seine Glaubwürdigkeit zu erhalten.
„Wer sagt das? Im Fernsehen sagt das keine Sau. Wahrscheinlich
irgend so ein Bauernrennen. Kennt doch kein Mensch. Wer fährt
denn schon von Kattowitz nach Kiew. Da gibt’s doch gar keine
Straßen.“ Dietmar schüttelte ungläubig den Kopf.
„Schon …“, sagte Macke ruhig, „Ein paar Straßen gibt es schon.
Aber meistens geht es durchs Gelände.“
Dietmar wurde unsicher und schwieg dann aber.
Charly hatte schweigend zugehört. Nun mischte er sich auch ein.
„Hömma Macke! Ich hab mir mal deinen Hinterreifen angeguckt.
Da ist weniger Gummi drauf, als auf ’nem Ersatzreifen von ’nem
rumänischen LKW. Der ist so runter … runterer geht’s nicht“.
Macke sah ihn nur an und grinste. „Der geht noch. Da hatte ich
schon schlimmere Pellen drauf. Kein Problem … echt nicht!“
Selbst wenn die Geschichten nur halbwegs stimmten, die hier über
Macke erzählt wurden, selbst dann war dieser Reifen echt grenz-
wertig. Ich habe letzte Woche zuhause in einer alten Gerümpelkis-
te einen uralten Radiergummi gefunden. Der muss noch aus mei-
ner Schulzeit gewesen sein. Und wer meine Dispute mit meinem
alten Mathelehrer kennt, der weiß, wie stark dieser Radiergummi
beansprucht worden ist. Natürlich lag es auch daran, dass ich
schon früh versucht hatte, die Gültigkeit des Satzes von Euklid in-
frage zu stellen. Meine Herleitungen konnten ihn aber nicht über-
zeugen. Einstein hätte mir recht gegeben, zumindest was meine
Theorien über die Winkelsumme im Dreieck anbetraf. Aber der war
erstens schon tot, und zweitens bezog der sich auf nicht euklidi-
sche Räume. Aber davon hatten diese alten Griechen ja überhaupt
keinen Schimmer. Diese despektierliche Grundhaltung im Bezug
auf die hellenischen Geistesriesen führte in der Folge zu einem
langjährigen Dauerkonflikt zwischen meinem Mathelehrer und mir.
Wie es ausging, kann man sich vorstellen.
Mein alter Radiergummi ist das letzte materielle Überbleibsel aus
dieser Zeit meines heroischen Ringens um die ewigen Wahrheiten.
Er musste seiner ureigenen Aufgabe stets und ständig in vollem
Umfang gerecht werden. Ganz ähnlich wie auch alle meine Motor-
radreifen bisher. Aber selbst dieser Radiergummi hat noch mehr
Profil auf der Reibfläche als der Hinterreifen von Macke.
So, jetzt ist es raus. Längere Herleitungen sind eben eine meiner
Stärken. Auch wenn mein alter Mathematiklehrer da anderer Auf-
fassung war. Friede seiner Asche. Der ist jetzt bei seinen alten
Vorbildern, und ich nutze weiterhin gummierte Gerätschaften ab.
Ein später aber irgendwo auch verdienter Sieg. Wer zuletzt lacht

So langsam wurde die Sonne schwächer. Es wurde nicht nur küh-
ler, sondern auch dunkler. Dieser durchaus natürliche Vorgang
scheint einige Mitmenschen immer wieder aufs Neue zu überra-
schen. Diesmal wurden Charly und Rolf von der völlig überra-
schenden Erdrotation kalt erwischt. Die beiden versuchten gerade
die vorhin abgebrochene Lampe an Rolfs Elefanten zu montieren.
Sie hatten inzwischen das erstaunlich komplexe Bauteil zerlegt
und waren auf der Suche nach Befestigungsmöglichkeiten und Ka-
belanschlüssen. Udo war als Unterstützer hinzu geeilt und bemüh-
te sich eine Menge wertvoller Hinweise beizusteuern.
Charly behielt die Ruhe. Der behält immer die Ruhe. Wenn es links
herum nicht funktioniert, dann versucht er es eben rechtsherum.
Geht nicht, gibt’s nicht. Was nicht passt … wird entweder passend
gemacht oder gegen ein anderes Teil ausgetauscht. Ist kein ver-
wendbares Teil verfügbar, dann wird eben eines gebastelt.
Charly hatte ein neues Gewinde in den Elefanten schneiden müs–
sen. Nun gab es keine passende Schraube dafür. Charly hatte ein
metrisches Gewinde geschnitten. In einen amerikanischen Elefan-
ten.
Unter den Anwesenden entwickelte sich eine große Diskussion.
Na und? Ich wunderte mich ein wenig über den Aufwand und die
ganze Hektik. Wenn die blöde Lampe nicht anmontiert werden
kann, dann eben nicht. Ich hätte den ganzen Krempel wieder ein-
gepackt, und dann am nächsten Tag eventuell noch einmal … oder
auch nicht. Charly ist da anders. Was der anfängt, das bringt er
auch zu Ende. Dietmar kam als weitere Unterstützung hinzu.
Langsam wurde die ganze Sache etwas unübersichtlich. Nicht zu-
letzt natürlich auch wegen der ständig schlechter werdenden Licht-
verhältnisse.
Charly hatte eine Baulampe in seinem LT. So einen 1000-Watt-
Strahler mit Drahtkäfig. Aber das war nicht alles. So ganz langsam
wurde immer mehr Werkzeug und Material herangeschafft. Nach
kurzer Zeit sah es aus wie im Basiscamp einer Wüstenrallye. Das
Aufgebot an Menschen und Material hätte ausgereicht, um mehre-
re Totalschäden nach einer Gerölletappe der Dakar instandzuset-
zen.
Charly zündete gerade seinen Schweißbrenner, als aus dem Fest-
saal erste Geräusche zu vernehmen waren. Die Drummerin testete
ihre Instrumente. Es pfiff und quietschte dazu aus den Verstärkern
und irgendjemand zischte laut … sehr laut:“Test … Test … Test“
Fauchend schoss eine lange Flamme aus Charlys Schweißbrenner
und beleuchtete gespenstisch die Szenerie. Der Wastl tauchte un-
vermutet auf und wedelte entsetzt mit seinen langen Armen. Mit
Feuer hatte er es wohl nicht so.
Ich kam mir vor wie bei den Dreharbeiten zu ‘Mad Max’ oder
‘Die Rückkehr der Verdammten’.oder wie dieses Machwerk hieß.
Charly mit dem fauchenden Brenner in der Hand, Bart und Haare
wild zerzaust und mit einer altertümlichen Schweißerbrille im Ge-
sicht. Vor ihm, allerdings in gebührendem Abstand, ein wild gesti-
kulierender Yeti in Gummistiefeln, Latzhose und mit Pudelmütze.
Dazu ein dumpfer, völlig übersteuerter Basslauf mit begleitendem
Schlagzeugwirbel als passende Geräuschkulisse.
Jeder begabte Regisseur wäre mit zum Himmel erhobenen Hän-
den auf die Knie gefallen und hätte seinem Schöpfer für diesen
Moment gedankt. Aber … leider … keine einzige Kamera.

Es sind Momente wie dieser, wo man sich dann immer verblüfft
fragt ob man vielleicht nicht doch etwa im falschen Film ist.
Was mache ich hier? Warum habe ich mir kein kultivierteres Hobby
gesucht? Irgendwas mit ganz normalen Menschen.
Schach, Angeln, Tennis, Free-Jazz … keine Ahnung.
Die kurze Sinnkrise ging aber schnell vorbei und ich holte mir noch
ein Bier aus dem Kastenstapel. Der Heinz kam mir entgegen und
grölte irgend einen zweideutigen Spruch. Er hatte sich einen Jä-
gerhut aufgesetzt und sah damit aus wie der demente Zwillingsbru-
der des Försters aus dem Silberwald. Hans-Jürgen trug wieder sei-
ne Harleymütze und eine dazu passende Harleyjacke.
Eine Freakshow … ich war auf einer Freakshow.
Ich setzte mich in einem dunklen Bereich des Platzes auf einen
Plastikstuhl, und versuchte mich zu sammeln.
Ein Highway-Trooper stiefelte gerade in den Festsaal. Frank hatte
sich in Schale geworfen. Einer der Sauerländer hatte sich Gum-
mihörner auf seinen Helm geklebt und versuchte den Heinz mit ge-
senktem Kopf zu rammen. Ich beobachtete das Treiben von mei-
nem Platz aus und ignorierte die erneut an die Oberfläche drän-
genden neuen Sinnfragen.
Es war eine ganz normale Maitour. Bisher eigentlich sogar noch
eine ziemlich harmlose Veranstaltung … so im direkten Vergleich
mit einigen Touren der letzten Jahre. Kein einziges Moped war bis
jetzt in einem Tümpel versenkt worden. Es hatte auch noch kein
improvisiertes Moto-Ball-Spiel gegeben, nach dem sich dann die
Hälfte der Teilnehmer am Ende in der chirurgischen Ambulanz be-
handeln lassen musste. Es war an diesem Wochenende auch
noch niemand wegen Erregung öffentlicher Ärgernisses in der Aus-
nüchterungszelle gelandet. Alles lief ordentlich und gesittet ab.
Altersgemäß … könnte man auch sagen.
Barbara hatte mich entdeckt. Ob sie mich nun gesucht hatte, weiß
ich auch nicht. Vielleicht nicht gesucht, aber trotzdem gefunden.
„Was sitzt du denn hier so ganz alleine im Dunkeln?“
„Och, weißt du … ich weiß auch nicht. Ein bisschen Ruhe.“
Sie holte sich einen Plastikstuhl und leistete mir schweigend Ge-
sellschaft. Ich weiß nicht genau, wie lange Frauen schweigen kön-
nen. Bei einigen kann ich mich des Eindruck nicht erwehren, dass
Schweigen bei ihnen einen ähnlich unwiderstehlichen Reflex aus-
lösen kann, wie etwa … Luft anhalten. Auch der Zeitraum ist ähn-
lich. Nach zwei,drei aber maximal nach vier Minuten ist Schluss.
Dann schnappen sie sozusagen nach Worten, wie ein Perlentau-
cher nach Luft. Barbara hielt länger durch. Viel länger.
„Was bist du so schweigsam?“, fragte ich dann notgedrungen.
Das war wiederum ein antrainierter Reflex. Mein Transvestiten-
schutzprogramm gewissermaßen. Vielleicht aber auch nur die auf-
kommende Langeweile.
„Ich finde Sex wird überschätzt“, erklärte sie ruhig. Naja, keine Ah-
nung wie sie ausgerechnet darauf kam, aber damit erwischte sie
mich auf dem falschen Fuß.
„Ich finde, man darf das nicht so kompliziert sehen. Wenn sich eine
passende Gelegenheit ergibt, dann sollte man ruhig … also man
muss ja nicht immer sofort … aber ganz so verklemmt ….also ich
finde…“.
Ja … Ja … natürlich, schon klar, das war nun nicht unbedingt ein
überzeugendes Gegenargument. Aber so spontan … aus der Hüf-
te, da ist mir eben einfach nicht mehr eingefallen. Ich schwieg
dann auch, bevor ich es noch schlimmer machte.
„Ohne Gefühl, ganz einfach nur so. Das könnte ich nicht“, erklärte
sie mir dann.
„Nein, natürlich nicht. Das könnte ich wahrscheinlich auch nicht …
einfach nur so. Also so ganz ohne … irgendein … irgendwie …
einfach nur so.“ Es war natürlich schön, dass wir darüber gespro-
chen haben. Dann war das jedenfalls auch schon mal geklärt.

Ich fand dann, dass ich mich lange genug gesammelt hatte und
ging dann gemeinsam mit Barbara zur Baustelle. Zur Elefanten-
baustelle. Charly hatte inzwischen das Problem gelöst. Rolf mach-
te zwar ein etwas unglückliches Gesicht, aber sein Elefant strahlte.
Aus all seinen Lampen. Das war ja auch das Ziel.
„Da musst du dann später noch ein bisschen mit dem Chrom …“,
erläuterte Charly abschließend die noch zu leistenden Restarbei-
ten. Rolf betastete immer noch ungläubig die in echter Handarbeit
angefertigte und sehr robust wirkende neue Lampenhalterung.
„Die reißt jedenfalls nicht mehr ab, da bricht vorher eher die ganze
Gabel weg“, versicherte Charly stolz und absolut glaubwürdig. Der
Zahnarzt betrachtete ebenfalls mit Interesse die solide Handwerks-
kunst. Er war sozusagen zweifacher Experte. Einmal als Harleybe-
sitzer und dann noch als Fachmann für filigrane Handwerksarbeit
an empfindlichen Stellen. Auch er war sichtlich beeindruckt. Charly
schleppte zufrieden sein Werkzeug zurück.
Er würde wieder keinen Schönheitspreis bekommen, für sein
Werk. Dafür hatte Rolf jetzt eine Lampenhalterung, die man nun
ohne Bedenken auch als Abschleppöse verwenden konnte.

1 Kommentar zu „Maitour (Kapitel 19)“

  • Dieter:

    … und wieder mal der größte Nachteil:
    zu kurze Kapitel, zu wenig Kapitel …
    Es bleibt die Frage: wann geht es endlich weiter?

    Ernsthaft: wieder mal sehr schön geschrieben,
    man hat das Gefühl, daneben zu stehen, dabei zu sein.

    Gruß Dieter
    (der dieses Jahr gleich zweimal Urlaub per Moped machen wird)

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