Maitour (Kapitel 15)
Klemens versuchte nun, die Konfiguration seines Navis zu ver-
ändern. Während er sich mit Handbuch und spitzen Fingern durch
die zahlreichen Menüpunkte arbeitete, inspizierte Rolf seinen
lädierten Untersatz. Selbst Charly, sonst ein bekennender
Harleyhasser, leistet ihm dabei mitfühlend Gesellschaft.
„Die Lampe nageln wir nachher wieder dran … und das komische
Ding hier …!“, brummelte er und wackelte mit dem Fuß an einem
der nun verschobenen Trittbretter herum,“ das komische Teil
schweiß’ ich dir mal richtig ordentlich fest. Ist doch alles nur halber
Kram.“ Charly kniete sich hin und wackelte mit beängstigendem
Einsatz an den verchromten Anbauteilen herum.
„Haste mal gesehen, was da für Typen am Fließband stehen?“,
fragte Dietmar wichtig. Rolf sah ihn an und kniff die Lippen zu-
sammen. Dietmar kniete sich nun ebenfalls hin und wackelte an
dem verletzten Elefanten herum.
„So was hast du noch nicht gesehen. Die locken die mit Bananen
aus ihren Baracken und stellen die dann da hin. Die hatten da so
einen Vorarbeiter … echt wahr, der hat denen einen Gummi-
hammer in die Pfoten gedrückt und dann auf die Stellen gezeigt,
wo sie dann immer draufhauen mussten. Solange bis es gepasst
hat. Ich hab’ gedacht … ich seh’ nicht richtig. Die Fabrik sah aus
wie ein Museum. Die hatten, da noch Treibriemen herumhängen.“
Dietmar schüttelte sich bei dem Gedanken. Rolf räusperte sich.
„Wer weiß, was du da wieder für einen Film gesehen hast.
Wahrscheinlich diesen alten Streifen mit Charly Chaplin. Moderne
Zeiten … aber bestimmt nichts über Harley Davidson.“
„Ach, hör doch auf. Hier … guck mal hier … da haben die den
Chrom wahrscheinlich mit `nem Pinsel draufgeschmiert. Und hier
… diese Bolzen … damit werden bei uns Gullydeckel an-
geschraubt.“ Dietmar inspizierte mit großem Interesse die
amerikanische Technik. Der arme Elefant kauerte traurig am
Straßenrand und ertrug die Schmähreden mit Gleichmut. Sein
immer noch stolzer Besitzer wurde nun langsam wütend.
„Nimm deine Wichsgriffel da weg, nachher fehlt dann wieder die
Hälfte. Das sind alles Originalteile. Richtiges Metall und nicht
dieses chinesische Plastikzeug … wie an euren Kisten.“
„Das gute alte Gusseisen … wahrscheinlich aus ein-
geschmolzenen Abflussrohren“, meinte Dietmar und erhob sich.
„Wieso Abflussrohre?“, wollte Charly wissen.
„Wieso nicht?“, fragte Dietmar zurück.
„Hat er wahrscheinlich auch im Fernsehen gesehen. Erst haben
sie alte Abflussrohre eingeschmolzen und anschließend Motor-
räder daraus gegossen. Die Sendung mit der Maus … vermutlich.“
Ich mischte mich mal ein, um die Diskussion zu beenden.
Wenn sich Dietmar erst mal an einem Thema aufgehängt hat,
dann findet er kein Ende mehr. Man soll es auch nicht übertreiben.
Dass über die „klassische“ Technik aus Milwaukee gelästert wird,
ist ja normal. Rolf hatte eben nun mal diesen Harleytick, da kann
man nichts machen. Aber von dieser Sorte gibt es ja wohl eine
ganze Menge. Abgesehen von diesem Irrweg, ist er aber sonst
völlig gesund. Psychisch.
Bei Dietmar kommen mir da manchmal doch leichte Zweifel. Wenn
der mal bei einem Psychologen auf der Couch landen sollte, dann
wird der bedauernswerte Therapeut aber schnell an seine Grenzen
stoßen. Solche Verirrungen sind noch in keinem Lehrbuch be-
schrieben worden. Dietmar ist ein echt schwerer Fall. Nicht immer,
aber immer öfter. Wenn Charly ihn nicht ständig heraushauen
würde … aber egal. Es wird jedenfalls nie langweilig, wenn er
dabei ist.
„Was ist denn überhaupt aus der Sache mit deinem Führerschein
geworden?“, wollte Rolf dann wissen. Dietmar reagierte daraufhin,
wie er immer reagiert, wenn ihm auf die Schnelle keine Antwort
einfällt. Er summt dann immer irgendwelche lustigen Melodien.
Wenn es ganz schlimm ist, dann singt er oft auch leise vor sich hin.
Meistens was von den Bläck Föss oder von den Höhnern. Da
kennt er alle Texte und Melodien auswendig.
Ein abschreckendes Beispiel für exzessiven Karnevalsmissbrauch.
Nach einigen Jahrzehnten hinterlässt das offenbar unauslöschliche
Spuren. Der letzte Karneval hatte ihn nicht nur unzählige Gehirn-
zellen, sondern auch seinen Führerschein gekostet.
Vorübergehend … hat er bisher immer behauptet. Ich vermutete
schon eine gewisse Zeit, dass es wohl nicht nur vorübergehend
war. Er hatte sich nämlich erst kürzlich bei mir nach dieser MPU
erkundigt. Nicht etwa, dass ich damit Erfahrung hätte, aber ich
kenne einige Psychologen. Deren Telefonnummern habe ich ihm
allerdings nicht gegeben. Nachher bin ich schuld, wenn die Jungs
ihren Beruf an den Nagel hängen.
„Mann, Mann, Mann …“, sagte Rolf nur und sah ihn merkwürdig
an. Dietmar summte irgendwas von einer Karawane, die weiter-
zieht. Wir zogen dann auch weiter. Klemens war es endlich ge-
lungen, die komplizierte Technik wieder gefügig zu machen.
Wir mussten nun natürlich ein wenig Zeit gutmachen. Klemens
jagte seine Adventure im gestreckten Galopp über die nun durch-
gehend asphaltierten Straßen. Wir hatten allerdings keinerlei
Probleme zu folgen. Rolf schien demonstrieren zu wollen, dass
sein sensibles Gefährt durchaus in der Lage war, fast jedes Tempo
mitzugehen.
Er hatte sich direkt hinter den davoneilenden Klemens gesetzt und
prügelte den fetten Elefanten gnadenlos um die Ecken.
Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten wie er diesen
Trümmer auf der Straße hält. Sein Getriebe macht dabei zwar
gelegentlich beängstigende Geräusche, aber meistens übertönen
dann doch die brüllenden Endrohre das mahlende Krachen seiner
geschundenen Zahnräder. Frech streckt er dann gelegentlich auch
die Beine aus und legt die Füße auf die vorverlegten Zusatzrasten.
Das macht er dann aber auch nur auf längeren geraden Ab-
schnitten. Was ich nie verstehen werde, ist die beobachtbare Tat-
sache, dass er es irgendwie immer hinbekommt, diesen rasenden
Metallhaufen rechtzeitig abzubremsen. Mit den bordeigenen Ver-
zögerungselementen ist das eigentlich nicht machbar.
Das habe ich selbst schon ausprobiert. In einem Anfall geistiger
Umnachtung hatte mir Rolf nämlich einmal seinen Elefanten anver-
traut. Während dieser Probefahrt kam eine Kurve plötzlich ziemlich
schnell auf mich zu und ich sah mich deshalb gezwungen, die
Bremsen dieses Fahrzeugs ein wenig stärker zu fordern. Genau
genommen habe ich mir fast das Handgelenk ausgekugelt und
beinahe den Fuß gebrochen. Aber selbst mit diesem Einsatz
konnte ich keine ausreichende Verzögerung erzwingen. Zum Glück
war es eine Vorfahrtstraße, der ich dann aber leider nicht mehr
vorschriftsmäßig folgen konnte.
Die breite Einfahrt auf den Hof einer Spedition hat dem Elefanten
dann das Leben gerettet. Der verblüffte Gabelstaplerfahrer, der
dort emsig seinem Tagwerk nachfuhr, hätte um Haaresbreite
seinen Palettenstapel auf den Hof geworfen. Aber ich konnte ihn
noch elegant auskurven. Knapp, aber manchmal ist es eben ein
wenig eng.
Von daher weiß ich ziemlich genau, wie viel Geschick und
Schleppmoment nötig ist, um diese übergewichtige E-Glide an-
gemessen zu verzögern. Einfach nur bremsen, damit ist es nicht
getan. Wer den Elefanten derartig durch die Gegend scheucht, der
braucht schon eine ordentliche Portion Gottvertrauen. Selbstver-
trauen wäre auch nicht schlecht, aber das alleine wird wohl nicht
reichen.
Rolf vertraute scheinbar auf sämtliche höheren Mächte und ließ
nichts anbrennen. Sein gelockertes Trittbrett verhinderte ein
spontanes Aushebeln in einer engeren Rechtskurve. Ein wenig von
seinem Chrom blieb aber doch auf der Fahrbahn zurück.
Angriffslustig wedelte der Elefant mit seinen Antennen und rückte
dem entgeisterten Klemens ziemlich dicht auf die Pelle. Das hatte
der wohl nicht erwartet. Eine wild gewordene Harley, die sich
scheinbar nicht abschütteln ließ. Ich wusste, dass Rolf sich in
einen wahren Rausch fahren konnte. Klemens wusste das nicht.
Manchmal leidet der gute Rolf regelrecht an Realitätsverlust. Der
glaubt dann tatsächlich, mit den großen Jungs mitfahren zu
können. Mit einer Harley Davidson E-Glide.
Erstaunlicherweise klappt das auch, allerdings nur solange, bis
sich die erste Überraschung gelegt hat. Wenn er dann allerdings in
Front liegt, dann muss man erstmal vorbei kommen. Rolf fährt eine
Kampflinie wie kein Zweiter. Auch wenn er eigentlich keine Chance
hat, es gehört schon sehr viel Mut dazu, ihn zu überholen.
Klemens hielt an einer Kreuzung an und hatte offensichtlich
Orientierungsprobleme. Rolf stoppte wackelnd und mit
quietschendem Hinterreifen neben ihm. Der braune Elefant bebte
am ganzen Körper und schüttelte sich im Leerlauf. Seine beiden
langen Antennen schwangen hin und her, wie bei einem riesigen
Insekt. Jetzt erst konnte ich hören, dass aus den Lautsprechern in
der Verkleidung Filmmusik aus „Gladiator“ ertönte. Das war einer von
Rolfs Lieblingsfilmen. Ein ultimatives Heldenepos.
Das war nun natürlich ein bedenkliches Mentaldoping. Ich habe es
eigentlich nicht so sehr, mit diesem Musik hören, während einer
zügigen Überlandfahrt. Auf längeren Autobahnetappen, da kann
man sich mal ein wenig auf die Ohren geben. Aber unter normalen
Gefechtsbedingungen, da kann aufpeitschende oder mitreißende
Musik einige der notwendigen Sicherungen mühelos überbrücken.
Wenn ich mir vorstelle, dass mir so ein halb garer und hormon-
geschwängerter R1-Jüngling mit MP3-Player und Knöpfen im Ohr
auf meiner Hausstrecke entgegenfliegt … dann …?
O.K, früher in den ersten Autos. Die Endstufe hochgedreht, bis das
Fahrlicht ausging und der Scheibenwischer stehen blieb. Aber das
war noch bei einem Leistungsgewicht von 1 PS auf 20 kg, unter
dem Strich. Da gab es allerdings trotzdem genug Blechschäden.
Die Einsicht kommt nach dem Crash. Bei mir kam sie allerdings
erst nach dem zweiten Crash. Dafür aber dauerhaft.
Rolf ist da anders. Der war allerdings auch mal Kurierfahrer. Die
müssen sich wohl mit allen legalen und auch anderen Mitteln
wachhalten. Kein Fahrtenschreiber, keine Pausen!
Gas geben, bis der Arzt kommt, meistens dann der Notarzt.
Aber der Notarzt war nicht unser Problem. Unser Problem war die
Kirche von Pichelsheim, oder so ähnlich.
„Wann wurde diese Kirche erbaut?“, las Klemens von seinem
Zettel ab. Er hatte uns dann nämlich in angemessenem Tempo in
ein Kuhdorf geführt und vor der besagten Kirche geparkt.
„Wie … wann wurde diese Kirche erbaut? Das steht doch immer
auf irgendwelchen Schildern oder ist irgendwo eingemeißelt.“
Dietmar rannte aufgeregt um die Kirche herum. Es interessierte ihn
genau so wenig wie uns, wann diese Kirche erbaut wurde. Aber wir
hatten mittlerweile Hunger und wollten uns nicht schon direkt beim
Mittagstreffpunkt wieder von Hans-Jürgen vorführen lassen.
Klemens hatte seine Kamera hervorgeholt und fotografierte die
blöde Kirche, als ob sie eines der Weltwunder des klassischen
Altertums gewesen wäre.
Eine schwarzgekleidete Gestalt näherte sich.
Der Dorfgeistliche und mutmaßliche Kirchenboss war wohl
gleichermaßen erstaunt wie auch stolz, dass sein bröckeliger
Steinhaufen so viel Aufmerksamkeit und Interesse hervorrief. Mutig
und scheinbar auskunftsfreudig, aber trotzdem mit einem gewissen
Respekt, näherte sich der Kirchenmann den merkwürdigen
Fremden. Nun waren wir auf den ersten Blick ja auch keine
typischen Kirchenfanatiker.
„Bist du sicher, dass wir hier auch an der richtigen Hütte sind?“,
brüllte Dietmar zu Klemens herüber. Der nickte überzeugend.
Klemens suchte sofort Kontakt zu dem Geisterbeschwörer. Ich
trottete gelangweilt und nur mäßig interessiert ebenfalls zum
schwarzen Mann herüber. Ein hagerer, kleiner, aber trotzdem auf-
rechter Vertreter seiner Gattung.
„Salem aleikum“, begrüßte ich den frommen Mann freundlich.
„Wa-aleikum assalamu“, antwortete er nach kurzem Zögern.
Tja, lege dich niemals mit einem Fremden auf seinem Spielfeld an.
Das war die vorschriftsmäßige Antwort eines orientalischen
Christen auf den Gruß eines Moslems.
Klemens sah mich überrascht an. „Das hätte ich aber jetzt nicht
gedacht“, staunte er. Der Dorfpfarrer sah uns mehr ängstlich als
neugierig an. Rolf war inzwischen auch dazu gekommen.
„Er war sogar mal Messdiener, früher“, erklärte er ernsthaft.
„Ich bin übergetreten“, murmelte ich. Klemens starrte mich an und
überlegte. Rolf legte nach: „Das hat er nur gemacht wegen der vier
Frauen. Moslems dürfen nämlich vier Frauen haben“. Ich nickte
und versuchte ein Moslemgesicht zu machen.
„Und die Kirchensteuer fällt auch weg“, erklärte ich.
„Bist du auch … ich meine?“, Klemens bildete aus Mittel-und
Zeigefinger eine Schere und scherte damit herum.
„Das ist sogar besser, dann kannst du länger“, sagte ich.
Der Dorfpfarrer hatte sich entsetzt abgewendet und schien die
Absicht zu haben, in seine Seelenwerkstatt zu flüchten.
„Halt, Halt … eine Frage noch. Diese Bude hier, wann …!?“
Klemens rannte hinter dem Pfarrer her.
Wahrscheinlich wollte er das Baujahr der Kirche erfragen. Der
Flüchtling blieb aber nicht stehen, sondern verschwand schnell in
dem alten Gemäuer. Mit einem dumpfen Rumpeln schloss sich die
schwere alte Holztür hinter ihm.
„Und nun, warum musstet ihr den armen Mann auch so er-
schrecken. Bist du echt Moslem?“, Klemens sah mich fragend an.
„Aber du hast doch Würstchen gegessen … und was ist mit dem
Bier … wegen Alkohol und so?“
Bevor ich antworten konnte, öffnete sich die hölzerne Kirchentür
leise knirschend einen Spaltbreit.
„Vorsicht … der spritzt bestimmt mit Weihwasser“, meinte Rolf.
„Quatsch, du verwechselst da was. Weihwasser ist doch gegen
Zombies, nicht gegen Moslems“, erklärte ich ihm.
„Ach ja, stimmt“, meinte er, „und gegen Vampire.“
„Das ist dann schon noch ein Unterschied“, erkannte Klemens.
Charly und Dietmar kamen neugierig näher. Gemeinsam standen
wir dann dort und starrten auf die Kirchentür. Ich hegte die Be-
fürchtung, dass der Pastor beim Anblick von Charly und Dietmar
doch vielleicht mit Weihwasser spritzen könnte.
„Vielleicht ist ja innen drin ein Schild?“, rätselte Dietmar.
Er machte ein paar Schritte auf die Türe zu und streckte den Arm
aus. Sofort fiel die Tür zu und das Geräusch eines Schlüssels in
einem alten Schloss war zu hören. Der Pfarrer verbarrikadierte
sich.
„Mach kein’ Scheiß, wir sind Steuerzahler“, blökte Charly und
hämmerte mit der Faust an die Türe.
„Das kennen die hier nicht … Moslemrocker. Multikulti haben die in
Bayern nicht. Der ruft jetzt bestimmt die … wie heißen die noch
mal?“ Rolf sah mich fragend an.
„Die Jesuiten … die Schweizergarde, wen meinst du?“, fragte ich
zurück.
„Ja genau, diese Jesusgarde. Da hab’ ich mal was drüber im Fern-
sehen gesehen. Die haben so bunte Kostüme an und diese langen
Speere. Heldenbahren oder so ähnlich heißen die Dinger.“ Dietmar
kannte sich wieder aus.
„Ich hab’ keinen Bock mehr. Los lasst uns abhauen. Ich hab’
Hunger“, nörgelte Charly und stiefelte zurück zu seinem Moped.
Rolf hob resigniert die Schultern und folgte Charly. Dietmar fluchte
und marschierte dann ebenfalls gemeinsam mit Klemens zu den
Mopeds.
Ich näherte mich der verschlossenen Kirchenpforte und flüsterte so
laut ich konnte:“ Hören Sie, das war nicht so gemeint. Wir wollten
eigentlich nur … hören Sie?“ Ich legte ein Ohr an das Holz, um zu
horchen, ob der verängstigte Pfarrer auch wirklich zuhörte. Ich
konnte deutlich ein lateinisch klingendes Gemurmel hören. Es
kann aber auch Altgriechisch gewesen sein. Vermutlich rezitierte
er irgendwelche Exorzitien. Oder er telefonierte per Handy mit dem
Vatikan. Was auch immer, die nächste Gruppe würde ziemliche
Probleme bekommen. Auf der Suche nach dem Baujahr dieser Kirche.

Dieser Kapitel war wieder echt super
Gruß Scherry
Mach weiter so Mischa …. ich komm bald vor lauter Lachen nicht mehr unter’m Tisch vor … ich kann mir gut vorstellen, wo diese Kirche steht … he he
Gruß
ein treuer Fan