Maitour (Kapitel 5)
Als ich wieder Zuhause ankam, beschloss ich spontan einmal
einen Blick auf mein Moped zu werfen.
Das ist nie falsch, wenn man in Kürze eine größere Ausfahrt
plant. Das gute Stück ruhte auf dem Hauptständer und strahlte
die gewohnte Ruhe und Kraft aus. So nüchtern aus der Nähe
betrachtet, ist dieses Gerät eigentlich nichts anderes als ein
Haufen Metall und Kunststoff. Zum Leben erweckt, also in Be-
wegung … strömt dann allerdings so etwas wie Geist in diese
Maschine. Man kann es nur schwer beschreiben, man muss es
einfach selbst erleben. Die Faszination des Motorradfahrens
erschließt sich nur denen, die sich praktisch darauf einlassen.
Aber das gilt wohl auch für Reiter, Segler oder Taucher. Diesen
Hobbys kann ich allerdings nichts abgewinnen, aber das liegt
vielleicht auch daran, dass ich es bisher noch nicht ausprobiert
habe. Für mehr als ein Hobby reichen bei mir Geld und Freizeit
nicht aus.
Kommt vielleicht noch, ist aber eher unwahrscheinlich.
Vor einigen Wochen hatte ich im Schweiße meines Angesichts
die Spuren der vergangenen Saison beseitigt.
Die vergangene Saison lag zwar schon etwas länger zurück,
aber ich hatte einfach keine Zeit und Muße gefunden, um diese
Putzarbeiten früher zu erledigen.
Allerdings bin ich auch keiner von diesen Zahnbürstentypen.
Also jemand, der mit Inbrunst und tausend Spraydosen un-
bedingt sämtliche Gebrauchsspuren wegpolieren muss.
Der Dreck kann weg, aber die Farbe bleibt dran. So in etwa
sieht mein Pflegeprogramm aus.
Irgendetwas abschmieren oder ölen muss man auch nicht.
Die modernen Konstruktionen sind da ziemlich anspruchslos.
Modern war sie … ohne Frage.
Modern und außerordentlich zuverlässig.
Wenn man sie regelmäßig in die Werkstatt schafft.
Was die dann in der Werkstatt genau machen, bleibt für mich
ein ewiges Rätsel. Es gibt offizielle Wartungspläne, natürlich.
Das ist genau wie bei den Autos.
Ölwechsel aller Art, Einstellungsarbeiten an Motor und Brem-
sen.
Die haben Stundensätze in diesen Werkstätten … da tränen
einem die Augen. Aber das ist bei den vierrädrigen Fahrzeugen
auch nicht anders.
Was allerdings Autos und Motorräder grundsätzlich und
wesentlich unterscheidet ist eine bisher kaum, oder vielleicht
sogar noch nie thematisierte Kleinigkeit.
Das Auto und das Motorrad.
Klingt auf den ersten Ton sehr sächlich.
Aber … Autos sind männlich … Motorräder sind weiblich.
Der Mercedes, der Opel, der Porsche … und dann … die BMW,
die Honda, die Yamaha.
Ganz eindeutig … Motorräder sind weiblich.
Manche geben ihnen auch Namen.
Bei den BMW-Boxermodellen sind das oft Kuhnamen.
Berta … oder so etwas in dieser Art.
Ich kenne sogar Harleytreiber, die ihrem Moped einen Frauen-
namen gegeben haben.
Ein bisher noch nicht erforschtes Phänomen.
Ich nenne mein Moped … die Gelbe.
Das klingt halbwegs technisch aber trotzdem weiblich.
In Zukunft werde ich einmal darauf achten, ob es tatsächlich
männliche Motorradfahrer gibt, die ihr Zweirad … Peter, Klaus
oder Willy nennen. Oder von mir aus auch … Bruce, Brad oder
Kevin. Eine spannende Frage, irgendwie.
Mein Auto hat keinen Namen. Es braucht auch keinen. Aber es
ist ja auch nicht weiblich. Das wird es wohl sein.
Meine Gelbe hatte eine Schraube im Hinterreifen. Genau in
einem negativen Anteil des Profils.
Es war eine Innensechskantschraube.
Der Kopf dieser Schraube lag glatt und bündig am Gummi des
Reifens an. Saubere Arbeit. Wer macht denn so was?
Ich kniete entsetzt vor dem Hinterrad und grübelte angestrengt
nach. Es gibt eine offizielle technische Erklärung für das Hinter-
reifenschraubenphänomen. Es sind fast immer Schrauben und
nur ganz selten Nägel, die man in den Hinterreifen unzähliger
Motorräder vorfindet.
Die Erklärung lautet in etwa so: Das Vorderrad schießt auf der
Straße befindliche Nägel und Schrauben regelrecht in den Hin-
terreifen hinein. Es gibt wohl auch einen Film, in dem das in
Zeitlupe vorgeführt wird.
Charly hatte auch schon einmal eine Schraube in seinem
Hinterreifen. Der hat diesen Film noch nicht gesehen, aber er
hatte die Originalübertragung der Mondlandung im Fernseher
gesehen. Damals, anno 1969.
Wenn die vor vierzig Jahren schon solche Nummern drauf
hatten, dann werden die wohl heutzutage mühelos auch
Vorderräder dazu animieren können 10cm lange Schrauben in
Hinterreifen zu schießen.
Das ist seine Meinung zu diesem Thema.
Charly glaubt, dass die Reifenmafia dahinter steckt. Dietmar
übrigens auch. Ich bin mir nicht ganz sicher.
Sicher war ich mir nur darüber, dass ich einen neuen Hinter-
reifen brauchte. Der nun verschraubte, war auch schon etwas
gebraucht. Ein paar Tausend Kilometer wären vielleicht noch
drin gewesen, aber was sollte man hier lange herumfrickeln.
Runter das Ding und einen Neuen drauf. Die Reifenmafia war-
tete schon. Da würde ich mich am nächsten Tag wohl auf den
Weg machen müssen. Hilft ja nichts.
Nachdenklich schloss ich die Garagentür und ging zum Haus
zurück. An der Haustüre begegnete mir Dragoslav. Der war
wohl auf dem Weg zu seinem neuesten Kunstwerk. Einem bis
dahin noch recht ansehnlichen alten 190er Mercedes. Aber das
wird sich erfahrungsgemäß schnell ändern. Der irre Ex-
Jugoslawe wird das Prachtstück in wenigen Tagen völlig ver-
stümmelt haben. Spätestens am nächsten Samstag wird er ihn
in Grund und Boden flexen. Traurig sah ich zu dem wirklich gut
erhaltenen Stuttgarter hinüber.
Dragoslav strahlte mich an und ließ den Akkuschrauber in sei-
ner ölverschmierten Hand aufjaulen. Er eilte schnell zu seinem
noch intakten Objekt. Ein wenig kam er mir vor wie ein sadisti-
scher Chirurg, der sich seines hilflosen Opfers mit einem un-
verhohlenen anatomischen Forscherdrang annimmt.
Als ich dann die Haustür hinter mir schloss, konnte ich noch ein
hohles blechernes Geräusch vernehmen. Es klang, als ob das
alte Fahrzeug in Ohnmacht gefallen wäre. Dann heulte auch
schon der Akkuschrauber los. Dragoslav stimmte, scheinbar gut
gelaunt, ein altes balkanesisches Volkslied an.
Meinhard war wieder verschwunden. Sein alter Kastenwagen
stand nicht mehr vor dem Haus. Wann er wiederkommen wür-
de wussten nur die Götter. Aber denen war das wahrscheinlich
völlig egal. Jedenfalls hatte ich nun etwas Ruhe. Dragoslav
würde sein neuestes Opfer zunächst in aller Ruhe und mit viel
Hingabe langsam und genüsslich zu Tode foltern. Aber wenigs-
tens in aller Ruhe.
Ich suchte mir einige Unterlagen zusammen und warf meinen
Laptop an. Zeit ist Geld. Und wenig Zeit ist wenig Geld. Aber
ein Tag hat 24 Stunden und davon waren immerhin noch sechs
Stunden übrig. Also ran!
Irgendwann fielen mir die Augen zu. Mühsam hatte ich bis zu-
letzt versucht, mit dem Cursor die schmalen Spalten zu treffen.
Aber irgendwann ging es nicht mehr. Bevor ich nun völlig
konfuses Zahlenmaterial in meine Tabellen hinein hackte, be-
schloss ich schlafen zu gehen. Draußen randalierte ein Vogel
herum. Es war wahrscheinlich keine Nachtigall sondern eine
Lerche. Kurz darauf ein Fauchen und wildes Geflatter.
Nun war es auch keine Lerche mehr sondern eine Leiche.
Die Nachbarskatze hatte wohl nichts übrig … für Shakespeare.
Der Dienstag begann regnerisch.
Nun, das war nicht weiter schlimm. Meinhard war ver-
schwunden und das Dach würde deshalb auch weiterhin heil
bleiben. In den nächsten Tagen jedenfalls. Ich überlegte kurz,
ob ich das Vorderrad ausbauen, und damit zum Reifenhändler
fahren sollte.
Eigentlich eine gute und wirtschaftlich sinnvolle, aber in dem
Wissen um meine praktischen handwerklichen Fähigkeiten
allerdings … auch eine etwas gewagte Idee.
Keine Frage, ausbauen kann ich alles. Nur, ob ich mein Fahr-
zeug dann auch wieder in einen funktionstüchtigen Zustand
versetzen kann, das war hier die Frage.
Einmal hatte ich versucht, die Bremsklötze selbst zu wechseln.
Eigentlich ganz einfach hatte Charly jedenfalls behauptet.
Hinterher, als er einen meiner dann völlig verhunzten Brems-
sättel gegen einen neuen ausgetauscht hatte.
Man kann eben nicht alles können.
Dragoslav könnte es sicherlich. Aber bevor ich dem meine
Gelbe anvertraue, würde ich eher Meinhard den Herzschritt-
macher meiner einzigen Lieblingstante neu programmieren
lassen.
Es war also ratsam, die Finger von Steckachse und Brems-
sätteln zu lassen und das diejenigen machen zu lassen, die
sich damit auskennen. Arbeitsteilige Industriegesellschaft nennt
man das wohl. Oder auch einfach nur: Schuster bleib bei
deinen Leisten!
Nachdem ich mich dann entschlossen hatte, meine unegalen
Finger von der empfindlichen Technik zu lassen, blickte ich auf
die Uhr. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man noch viel vor-
hat.
Per E-Mail hatten mir meine fleißigen Kollegen inzwischen
reichlich Material geschickt. Ganze Potemkinsche Städte hätte
man aus diesen Datengebirgen errichten können.
Das war eindeutig zu viel des Guten. Hier war der berühmte
Hund wirklich ziemlich tief vergraben worden. Verdammt … da
hatten sich einige Leute aber wirklich Mühe gegeben. Die
ganze Sache war wesentlich komplexer als ich mir das bis
dahin vorgestellt hatte.
Aber egal … das mussten wir nun durch. Ich telefonierte dann
noch mit Verena und machte mich wieder ans Werk. Im sprich-
wörtlichen Schweiße meines Angesichts muss ich mir mein Brot
verdienen. Obwohl … eigentlich war es eher kühl in der Bude.
Am nächsten Tag hatte ich dann zwar einige Tricks durch
schaut, aber diese Wirtschaftsprüfer waren ausgeschlafene
Jungs. Die hatten für ihr Geld wirklich ganze Arbeit geleistet.
Wir kannten die Bande. Die haben Stundensätze, dagegen sind
die meiner Motorradwerkstatt regelrechte Almosen. Wenn ich
noch mal auf die Welt kommen sollte, dann werde ich auch
Wirtschaftsprüfer. Aber bis es soweit ist … werde ich der kor-
rupten Bande das Leben so schwer wie möglich machen.
Bis dahin werde ich auch die Linken wählen. So hat eben jeder
zu seinen Lebzeiten seine guten Vorsätze.
Was danach kommt? Ein neues Spiel … ein neues Glück.
Nach dem Dienstag kam der Mittwoch. Das Wetter wurde auch
nicht besser. Die Schraube war immer noch im Hinterrad. Die
Batterien für die Taschenlampe hatte ich auch noch nicht be-
sorgt … und einige Kniffe meiner Gegenspieler immer noch
nicht durchschaut. Die waren mit allen Wassern gewaschen,
diese verdammten Krawattentypen.
Dieser Mittwoch war kein guter Tag. Aber der letzte Tag, um
einen neuen Reifen zu besorgen. Also hurtig den Helm auf den
Schädel und die Gelbe aus dem Stall geholt. Ein paar Kilometer
mit einer Schraube oder einem Nagel im Reifen zu fahren, ist
im Normalfall kein Problem. Das geht schon. Nur Vollgas auf
der Autobahn ist damit nicht empfehlenswert
Obwohl sie schon etwas länger gestanden hatte, sprang sie
sofort an. Keine Selbstverständlichkeit. Aber ich hatte in-
zwischen auch die Exitus-Serienbatterie gegen ein funktions-
tüchtiges Fremdfabrikat ausgetauscht. Die Markenwerkstatt war
nur 10 Minuten entfernt.
Die hatten aber keine Reifen. Ernsthaft … keine Reifen!
Da stand ich nun in der blitzsauberen Werkstatt. Die war voll-
gestellt mit baugleichen Kühen. Alles 12er GS-Modelle.
Der Typ grinste mich blöde und desinteressiert an und ver-
kündete gleichzeitig: „Reifen haben wir nicht. Die werden zu
selten verlangt“.
Da steht die ganze Hütte voll mit Mopeds vom gleichen Typ.
Dann nehmen die einem hier glatt das Monatsgehalt einer
Schleckerverkäuferin für eine Jahresinspektion ab und dann
erklärt mir der Komiker, dass sie keine Reifen haben.
Da kann doch was nicht stimmen.
Meine Schraubengeschichte und die Tatsache, dass ich am
nächsten Tag eine längere Tour geplant hatte, interessierten
ihn überhaupt nicht. Das war ihm erkennbar vollkommen egal.
Er hatte auch keine Ahnung, woher ich auf die Schnelle noch
einen Reifen bekommen könnte. Kundendienst nach Art des
Hauses. Da weiß man, was man hat.
Ein GS-Kollege, der ebenfalls im Laden war, gab mir dann ei-
nen Tipp. Der Werkstattheini hatte dazu keine Meinung. Der
hilfsbereite Kollege schien auch die Werkstatt wechseln zu
wollen. Er erklärte dem Deppen jedenfalls kurz und bündig, was
er von der gerade erhaltenen Rechnung hielt. Der Heini blieb
völlig unbeeindruckt und sonderte die üblichen fadenscheinigen
Floskeln ab.
Innerhalb von wenigen Minuten hatte der Laden nun zwei bis-
herige Stammkunden weniger.
Kopfschüttelnd machte ich mich auf den Weg zum Reifenfach-
mann. Freundlich, schnell und kompetent wurde das Gummi-
ding dort gewechselt.
Das war Service. So gewinnt und erhält man sich Kunden. Es
geht also doch etwas … in der Servicewüste D.
Man muss eben fair bleiben. Auch wenn es manchmal schwer
fällt. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, sie schafft
scheinbar auch zufriedene Kunden. Eine schwer verdauliche
Tatsache für einen Anhänger linker Theoriengebäude.
Aber … der gute Marx fuhr eben keine BMW.
Aber auch sonst konnte ich in meinem direkten Umfeld mit so-
zialistischen Wirtschaftstheorien nur sehr wenige Leute be-
geistern. Das liegt in der Natur der Sache. Wer für anglo-
amerikanische Consultingunternehmen arbeitet, trägt für ge-
wöhnlich keine Baskenmütze.
Die Havannazigarren lassen wir hier mal außen vor.
Aber die Theorie ist die eine Sache und der real existierende
Kapitalismus ist die Tatsache. So sieht’s eben aus.
Selbst in Russland und in China. Aber die Gedanken sind
wenigstens frei.
Völlig unbelastet von derartigen systemkritischen Überlegungen
hatte sich Verena weiter in die gemeinsame Sache vertieft.
Sie hatte mich regelrecht zugeschüttet mit ihren bisherigen
Arbeitsergebnissen. Mir reichte es für diese Woche.
Ich schickte ihr eine Mail mit einem fröhlichen Motorrad
fahrenden Smilie und meldete mich damit erstmal ab.
Den Siegeszug des neoliberalen Kapitalismus kann ich auch
noch nächste Woche weiter behindern.
Aufhalten kann ich ihn zwar nicht, aber vielleicht wenigstens ein
bisschen verlangsamen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Vorderrad ausbauen ? Dann lieber doch beim flexen helfen …
Gruss aus Franken
Uwe
Tja…wieso eigentlich das Vorderrad?
Die Schraube war doch wohl im Hinterreifen.
Zumindest der Uwe hat es bemerkt. Da werde ich wohl nochmal ran müssen.
Es ist eben doch sinnvoll, die Story hier mal zur Probe lesen zu lassen.***
tja das mit dem rad geht ja noch,aber welchen freundlichen nehmen wir den jetzt?gibt ja nicht mehr soviele GUTE.
schreib schnell weiter ist gut so
gruß Kal-Heinz
ja das ist schon lustig mit den schrauben in den hinterrädern die dann über nacht in die vorderräder wechseln, und ich hatte schon gedacht das ich nicht ganz bei der sache gewesen wäre. im übrigen hat mein moped einen männlichen namen, oder eigentlich eher zwei: wenn ich sauer auf das moped bin heisst es “der pavian”, wegen der farbe, ganz in rot auch die sitzbank so wie ein pavianarsch, und wenn es das macht was es soll ist es, ungelogen und keine anspielung auf “die gelbe”, “die rote”.
über das geschriebene dieser episode will ich jetzt mal nichts sagen, zuviel “computerpapier”, damit kenne ich mich nicht aus und wusste dann mit dem ein oder andern ausdruck nichts anzufangen. aber bald geht es ja auf die strasse……….
Bisher rangierte immer die Form vor dem Inhalt. Es fällt mir inzwischen doch ziemlich schwer mich darauf zu beschränken. Das Oberthema Motorrad gerät mir manchmal etwas aus dem Blickfeld. Aber ich werde mich bemühen weiterhin auf Kurs zu bleiben. Manchmal gleite ich doch schon etwas hinüber in andere Gefilde. Aber das sollte eigentlich erst im nächsten Jahr umgesetzt werden.
Keine Sorge … die Maitour wird noch irgendwie eine Mopedstory bleiben. Auch wenn es mir manchmal nicht nur in den Fingern kribbelt.***
Also, Deine DownUnder Story und das Bikerhotel habe verschlungen.
Diese MaiTour Story finde ich bisher noch ziemlich flach.
Es fehlt einfach die Spannung und der bekannte Witz.
Trotz allem, wie die Story startet ist schon genial.
Gruß jawosammer